Diestel-Praxismanagement


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Ergebnisqualität

Qualitätsmanagement


Ergebnisqualität: Zufriedenheit in Strukturen und Prozessen

Unter Ergebnisqualität versteht man die Beschreibung der dem medizinischen, d.h. ärztlichem, pflegerischen und administrativen Handeln zuschreibbaren Veränderungen des Gesundheitszustandes der Patienten bzw. der Bevölkerungsgruppen, einschließlich der von diesen Veränderungen ausgehenden Wirkungen. Die Zuständigkeit für die Bewertung der Ergebnisqualität wird unbestritten in aller erster Linie den Patienten selbst zugeschrieben. Die Zufriedenheit der Patienten und ihre Lebensqualität sind heute neben den "medizinischen" Ergebnissen zunehmend wichtige Qualitätsaspekte.

Die Kernfrage aber: Was kommt letzlich für
Sie selbst heraus durch Qualitätsmanagement?

In vielen Unternehmen sind Zielorientierung und Zielerreichung Synonyme für Erfolg. Die Ergebnisqualität jedoch ausschließlich vom Grad der Zielerreichung abhängig zu machen, z.B. neuen stabilen Formelementen oder Prozessen, greift aus verschiedenen Gründen zu kurz.

Für
Ihre Praxis sind auch Kriterien der emotionalen Entlastung, z.B. durch Transparenz in den Abläufen, sowie Kriterien der Zunahme an wahrgenommenen Ressourcen, z.B. die der eigenen Stärken oder der besseren Zusammenarbeit nach innen wie auch nach außen, weitere wichtige und manchmal für die Wirtschaftlichkeit der Praxis entscheidende Kriterien. Hinzu kommt als besonderes Kriterium die Erweiterung und Flexibilisierung im Denken und Handeln des ganzen Teams, das nun die Kreisläufigkeit von Strukturen und Prozessen im PDCA-Zyklus hin auf lebendige, sinnvolle Ziele für "ihre" Praxis mit Lust betreiben mag.

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