Qualitätsmanagement
Lust auf transparente Strukturen
Gelungenes Praxismanagement macht Spaß! Und, natürlich, auch Arbeit. Ich liebe diese Arbeit und ich erlebe diesen Spaß jeden Tag an meinem Arbeitsplatz als Praxismanagerin des MVZ. Ich erlebe, dass ich diese Freude an und mit solcher Arbeit weitergeben kann in minem Betrieb, in meinen Seminaren und Fortbildungsgruppen. Diese Freude an und mit solcher Arbeit wird lebendig in den von mir beratenen Praxen und sogar dann, wenn ich als prüfende KTQ-Visitorin durch eine zu zertifizierende Praxis gehe.
Gelungenes Praxismanagement tist zuerst ein " kontinuierlicher Verbesserungsprozess". Der ist das Ergebnis von Kommunikation aller Beteiligten und aller Betroffenen. Kommunikation wird beflügelt durch die Lust auf Neues, Neugier bei allen Beteiligten. Kommunikation gelingt nicht unter Druck.
Gelungenes Praxismanagement macht die Spannung zwischen Polaritäten fruchtbar, so die zwischen einer klaren Linienhierarchie von Stellen-Beschreibungen in der Aufbau-Organisation und einer vernetzten Matrix der Arbeitsplatz-Beschreibungen in der Ablauf-Organisation sowie nicht zuletzt auch die zwischen klaren Zielformulierungen und dem Loslassen von Erwartungen - Erwartungen sind die Quelle von Groll.
Gelungenes Praxismanagement erzeugt Transparenz über die Abläufe zwischen allen Betroffenen. Transparenz setzt Neugier voraus bei allen Beteiligten. Neugier entsteht nicht unter Angst. Und, Transparenz setzt ein Bewußtsein voraus dafür, dass es keine Fehler gibt, sondern wohl neue Sichtweisen und auch wohl möglich fruchtbare Störungen. Fehler können ungehobene Schätze sein!
Gelingendes Praxismanagement, auch das der Qualität der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung, ist eine unternehmerische Aufgabe im gesamten Lebenszyklus einer Praxis, die höchste Ansprüche an die Managerqualitäten der Führungskräfte stellt.
Wie Praxismanagement qualitätsverbessernd, kostensparend und Zufriedenheit erhöhend betrieben wird, vermittle ich in Einzelberatungen, Fortbildungsgruppen und Seminaren den Entscheidern, QM-Verantwortlichen und den MitarbeiterInnen.
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